Einsamkeit - Traurigkeit - Frust


Einsamkeit - Traurigkeit und Frust

Verzicht auf das, was uns lieb und vertraut ist

Traurigkeit - Einsamkeit - Frust | Praxis AngstfreiAtmen Idstein im Taunus
Traurigkeit - Einsamkeit - Frust | Praxis AngstfreiAtmen Idstein im Taunus

Corona macht Sie krank?

Sie werden immer trauriger, fühlen sich einsam und sind frustriert?

 

Zur Zeit höre ich sehr oft von meinen Klienten auf die Frage -

 

"Was ist das, was Sie aktuell am meisten belastet?"

Traurigkeit, Einsamkeit und Frust, teils Wut auf mich selbst.

 

Wir befinden uns im Moment in einer Zeit des Verzichts.

 

Alles was uns lieb und wichtig war, musste zurückgeschraubt werden oder es darf nicht mehr ausgeübt werden.

 

Eine bittere Pille für uns alle.

 

Wir bekommen in jedem Lebensbereich Grenzen gesetzt.

Diese Zeit ist prägend.

 


Wo und wie halten Sie aktuell den Kontakt zu anderen Menschen?

Was passiert mit Ihrem sozialen Umfeld? Wie geht es Ihnen damit?

 

Überall sind wir mit Mund-Nasen-Schutz unterwegs:

 

Im Beruf, in der Schule, in der Uni oder wenn wir vor die Türe oder einkaufen gehen - es besteht Maskenpflicht.

 

"Vorher" konnten wir im Gesicht des Anderen lesen, wir nahmen die Mimik und Regungen wahr. Für uns war es nichts besonderes, es gehörte dazu.

  • Noch selten wird herzhaft gelacht. Ist Ihnen das einmal aufgefallen? 

 

Schon Victor Borge sagte:

"Ein Lachen ist der kürzeste Kontakt zwischen zwei Menschen".

 

Haben Sie für sich eine Lösung gefunden?

Wie gehen Sie mit der Situation und der Lage aktuell um?

 


Wir halten Distanz und gehen auf Abstand - Was macht Corona mit uns?

Wie geht es unserer Psyche damit?

 

Viele meiner Klienten berichten, dass sie der Frohsinn, die Freude und die Leichtigkeit im Leben verlässt. Sich aktuell positiv zu stimmen, fällt ihnen zunehmend schwerer.

 

Man muss funktionieren. Alles fühlt sich nur noch wie gesteuert an.

 

Aufstehen, Arbeit/Homeoffice, einkaufen gehen, wieder nach Hause und ab ins Bett zum Schlafen. 

 

Seit Monaten der gleiche Trott. 

 

Dazu kommt die dunkle Jahreszeit, die das ganze Geschehen nicht leichter macht.

 

  • Traurigkeit macht sich breit.
  • Einsamkeit stellt sich ein. Soziale Kontakte sollen auf ein Minimum begrenzt werden.
  • Frust baut sich auf sowie Angst aus dem Kreislauf nicht mehr ausbrechen zu können. Frust-Wut entsteht auf sich selbst und das Umfeld.

Was tun mit allem Negativem?

Wie können Sie sich selbst motivieren?

 

Die Natur ist ein wunderbarer Seelentröster und zugleich Kraftgeber.

Sie hält für uns im Herbst viele bunte Farben und Düfte bereit.

 

Wir begegnen dort Menschen, die ebenfalls unterwegs sind. Hier lässt sich wunderbar ein "kurzer Schnack" auf Abstand in den Spaziergang mit einbauen.

 

Die Sonne spendet Wärme, Vitamin D wird gebildet. Dies kann die Stimmung anheben und ist wunderbar für unser Immunsystem. Dazu dient die frische Luft für ein besseres Schlafverhalten.

 


Positives aufbauen

Auftanken mit dem Wohlfühlanker - Positives stark machen und Reserven schaffen

 

Positive Gedanken und Gefühle schwächen Negatives ab.

 

Der Wohlfühlanker (ein wertvolles Werkzeug aus dem Methodenkoffer der piKVT - der praktischen und integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie) gibt uns die Möglichkeit, Negatives wirkungsvoll zu reduzieren und Positives groß zu machen.

 

Wesentliche und positive Reserven schaffen;

das können wir mit diesem effektiven Selbsthilfetool.

 

Wie können Sie sich täglich selbst für einen kurzen Moment aus dem negativen Fahrwasser herausholen?

 

Wir sind in der Lage unsere negativen Gedanken und Gefühle wie z.B. Traurigkeit, Einsamkeit und Frust zu lösen, indem wir unseren Fokus umlenken. 

 

Starten wir ein Experiment:

  • Denken Sie sich einmal in Ihre Füße hinein, nehmen ein angenehmes Bitzeln oder eine Wärme wahr? Verweilen Sie hier einen Moment. Dazu atmen Sie einmal tief durch die Nase ein und pusten die Luft durch Ihre aufeinander gepressten Lippen wieder aus. 
  • Nun gehen Sie gedanklich in die Beine, nehmen Sie die Sitzgelegenheit am Gesäß und Rücken wahr. Entspannen Sie sich, atmen wieder durch die Nase ein und pusten erneut durch Ihre aufeinander gepressten Lippen aus. 
  • Machen Sie gerne weiter mit anderen Körperteilen und wiederholen die Atemübung erneut mehrere Male. Gehen Sie mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit in Ihre Körperteile und Organe.
  • Schenken Sie sich täglich 10 Minuten kostbare Zeit und kommen mit dieser einfachen und dennoch effektiven Übung hinein in die Entspannung.

 

Lassen Sie negative Verstimmungen, Traurigkeit, Einsamkeit sowie Frust hinter sich. Testen Sie es!


Aktuelles Video von Fachpraxis AngstfreiAtmen in Idstein

Traurigkeit - Einsamkeit und Frust


 

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Dieses YouTubeVideo dient ausschließlich als Hilfe zur Selbsthilfe und ersetzt keine Behandlung durch einen Psychotherapeuten oder Arzt.

 


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und vieles mehr.

 

 


 

Positiv denken. Gedanken(gut) lenken.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und kommen Sie fit und positiv durch die Corona-Zeit.

 

Ihre Kerstin Zirpel von AngstfreiAtmen Idstein

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