Männer MÜSSEN stark sein?

Weg vom alten Klischee


Auch Männer DÜRFEN Ängste haben und leiden



Sind Ihnen diese Floskeln bekannt?

  • Männer dürfen keine Schwäche zeigen.
  • Ein Mann hat keine Angst.
  • Weinen ist ein Zeichen von Minderwertigkeit.
  • Den harten Mann markieren und über allem stehen.
  • Bloß keine "Gefühlsduselei".
  • "Was ein Weichei. Der macht sich in die Hosen."

In unserer Gesellschaft ist dieses Vorurteil weit verbreitet

Als Mann im Heute offen über seine Ängste zu sprechen, ist für viele immer noch ein NO GO und ein Tabuthema


 "Früher" war es Gang und Gebe, dass "der Bub nicht heulen durfte". 

  • Ein Mann muss kämpfen, soll sich nicht hängen lassen.
  • Die Familie beschützen und Stärke zeigen.
  • Bloß niemandem zeigen, was tatsächlich gefühlt wird. 
  • Männer und Angst? Das passt nicht zusammen.

Diese Verhaltensmuster sind vielfach anerzogen

 

Unsere Eltern wussten es nicht besser und haben es von ihren Eltern übernommen. Genau wie deren Eltern. So wird es generationsweise weitergegeben, ohne zu wissen, welche Ausmaße es unter anderem für manche von uns haben kann. 

 


Gehen wir mal ganz weit in der Zeit zurück

 

Bereits in der Steinzeit waren gewisse "Ur-Ängste" angebracht, um die Familie zu schützen oder Nahrung zu beschaffen. Dies verhalf uns in Notsituationen schneller zu handeln und um unser Überleben zu kämpfen. Männer mussten schon damals gut "funktionieren", stark sein, durften keine Schwäche zeigen, um am Leben zu bleiben.

 

Hier ging es um das nackte Überleben.

 

Der Mann wurde schon immer als das starke Geschlecht bezeichnet. 

 


Ängste zu haben, ist normal und etwas ganz Natürliches

  • Sie warnen uns vor Gefahren und halten uns auf "Halbachtstellung".
  • Sie lassen uns reagieren, wenn es lebenswichtig wird.

Viele Männer setzen sich unbewusst unter Druck.

 

Immer stark sein sowie der Gesellschaft beweisen, dass Mann gut ist und im Leben steht, ist auf Dauer ziemlich anstrengend.

 


Auch Männer dürfen leiden

Panikattacken, Angst vor der Angst, Zwänge, Depressionen sowie Burnout sind behandelbar

  • Auf Dauer können starke Angststörungen im Alleingang schwer bewältigt werden.
  • Hier ist es wichtig, dass Sie einen Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen, der Ihnen weiterhelfen kann.
  • Manchmal kann eine Medikation notwendig werden, damit Ihre Ängste, Panikattacken, belastende Gedanken usw. gelindert werden können.

Von Bedeutung ist eine geeignete Therapie

 

Um Ihre Ängste und Belastungen dauerhaft zu lockern, zu lösen und loszulassen, sollten Sie dranbleiben. 

 

Was heißt das genau?

  • Ihr Arzt des Vertrauens berät Sie gerne, welche Therapie für Sie die richtige und geeignetste ist, um Ihre Ängste in den Griff bekommen.
  • Es gibt verschiedene Therapieformen, die bei Ängsten, Panikattacken, Zwängen, belastenden Gedanken, Burnout oder Depressionen angewandt werden können, wie z.B. die Tiefenpsychologie oder die Kognitive Verhaltenstherapie und weitere.
  • Sie erhalten von Ihrem Arzt eine Empfehlung, welche Therapieart für Sie in Frage kommt.

Wichtig ist, ein Stopp zu setzen und den ersten Schritt zu gehen

ASP - Anfangen statt Perfektionismus

 

Sie möchten wissen, wie das funktionieren kann?

 


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Kurz-Info:

  • Heilpraktikerin eingeschränkt für Psychotherapie seit 2015 | Gesundheitsamt Rheingau-Taunus-Kreis
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