Denken muss man doch eh. Warum also nicht gleich positiv?

Positiv denken. Gedanken(gut) lenken

Fachpraxis AngstfreiAtmen - Psychotherapie Idstein mit der Kognitiven Verhaltenstherapie (piKVT)


Postkarte - Fachpraxis AngstfreiAtmen Idstein | Psychotherapie mit der Kognitiven Verhaltenstherapie (piKVT) | Denken wir einfach positiver und lenken Negatives um
Postkarte - Fachpraxis AngstfreiAtmen Idstein | Psychotherapie mit der Kognitiven Verhaltenstherapie (piKVT) | Denken wir einfach positiver und lenken Negatives um

So wie wir denken, so fühlen wir uns


Lenken wir unsere Gedanken in eine positive Richtung, geht es uns gut

Hängen wir in Endlosschleifen des negativen Denkens fest, geht es uns schlecht

 

Positives Denken ist wichtig, denn wir fühlen uns gut und sind frohgestimmt.

 

Den ganzen Tag lang sind wir in geistiger Bewegung und denken oft unbewusst oder automatisch.

 

Haben Sie denn schon einmal auf Ihre Gedanken geachtet oder diese sogar beobachtet?

 

JA - Sie haben richtig gehört. Sie haben jederzeit die Möglichkeit. Fangen Sie heute noch an.

 

Erfahrungsgemäß sind wir nicht geschult, auf unsere Gedankengänge zu achten. Es hat uns bislang keiner gezeigt oder gelehrt.

 

Wir sind in der Lage, unsere negative Denkweise zu stoppen, wenn wir diese erkennen.

 

Es kann eine Zeit lang dauern, achtsam und konzentriert die eigenen Bewertungen beobachten zu können. Einfach ist das nicht.

 

Die gute Nachricht. Es ist machbar und zu schaffen.

 


Was passiert, wenn Sie negativ denken?

Denken Sie dauerhaft negativ kann das ganz schön auf Ihr Gemüt schlagen

Negative Gedanken können Angst machen

 

Es geht Ihnen nicht gut, wenn Sie im Kopf-Kino "gefangen" sind?


Sie sind schlecht gelaunt, aggressiv oder gestresst oder Sie können sich selbst nicht leiden, sind ängstlich und Sie wissen gar nicht warum?

 

Weshalb ist das so?

  • Ihr  F O K U S  ist dort, wo Sie Ihre Gedanken  H I N - L E N K E N

 

Das Gedanken-Karussell dreht sich immer weiter, wenn Sie es zulassen und es nicht unterbrechen können. Es werden regelrechte Geschichte "gesponnen" und Sie fühlen sich schlecht?

 

Vielleicht liegen Sie nachts wach und Ihr Kopf-Kino macht was es möchte?

Sie sind ungehalten und wissen nicht mehr - wie Sie das ewige Denken stoppen können?

 

Kennen Sie das?

 


Veränderung passiert mit einem ersten Schritt

Möchten wir etwas bewirken, müssen wir dranbleiben und aktiv werden

 

Veränderung geschieht, wenn wir es wollen. 

 

So ist das auch mit unseren Gedanken.

Haben wir lange Zeit oft negativ gedacht, heißt es die Gedanken-Gänge umzulenken.

 

Ein erster Step wäre, die eigenen negativen Bewertungen zu - E R K E N N E N -

 

Lockern und lösen wir belastende Gedanken, entstehen Alternativen, die zu zielführenden und lösungsorientierten Sichtweisen verhelfen können.

 

Hierzu braucht es

  • Wiederholungen,
  • Anwendung im Alltag,
  • und in das aktive Tun kommen.

Verändern wir unsere negative Denkweise, so haben wir die Möglchkeit unseren Alltag positiver (mit)zugestalten. 

 


Denken muss man doch eh. Warum also nicht gleich positiv?

 

Die Postkarte von Fachpraxis AngstfreiAtmen kann einen Anstoß geben, Ihren bisherigen negativen Fokus umzulenken.

 

An einen präsenten Ort gestellt, immer in Sichtnähe, kann dies eine geeignete Stütze oder auch Musterunterbrechung sein, um negative Gedanken zu erkennen, zu stoppen und umzulenken.

 


Sie haben Fragen? Sie brauchen Unterstützung bei Gedanken-Kino, Zwangsgedanken oder Ängsten?

 

Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail oder rufen mich in der Fachpraxis an.

 

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Positiv denken. Gedanken(gut) lenken.

 

Schreiben Sie mir gerne, wenn Sie eine Postkarte haben möchten.

Ich freue mich über Ihr Interesse.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

 

Ihre Kerstin Zirpel von AngstfreiAtmen, Idstein

Psychotherapie mit der Kognitiven Verhaltenstherapie - praktisch & integrativ

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