ANGST vor dem Alleinsein

Wir fühlen uns verlassen? Haben Angst vor dem Alleinsein?


 

Jeder von uns hat das schon einmal ansatzweise mitgemacht oder erlebt.

Wir alle fühlten uns bereits schon einmal einsam oder hatten Angst vor dem Alleinsein.

 

Vielleicht haben wir in unserem Leben einmal in einer Ecke gekauert, geweint, "mal einen über den Durst getrunken" oder wir zogen uns von unserem Umfeld zurück, wollten einfach nur in Ruhe gelassen werden. Waren überfordert vom Drumherum.

 

Wir fühlten uns einsam und verlassen, von der Welt abgeschnitten und unverstanden. Ja, es ging uns schlecht damit.

 

"Und Gott sei Dank ist es vorbei" - sagen wir im Nachgang.

 

 

Laut Wikipedia ist

  • Angst ein Grundgefühl, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und Erregung äußert. Auslöser können erwartete Bedrohungen, körperliche Unversehrtheit sein. 
  • Alleinsein auch als Vereinsamung oder Isolation insbesondere im Zusammenhang mit menschlichen Verlusten zu bezeichnen. 

 

Was genau ist es, was uns Angst vor der Einsamkeit macht?

Weshalb haben wir Angst vor dem Alleinsein?

 

Ist es unser

  • fortgeschrittenes Alter?
  • der Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand oder Pensionierung?
  • die Trennung vom Ehemann?
  • der Verlust enger Familienangehöriger oder guter Freunde?
  • der Tod des Partners?

 



Was geschieht, wenn wir dauerhaft in den Gedanken/Gefühlen gefangen sind? Angst vor dem Alleinsein oder der Einsamkeit haben?

 

Viele von uns fürchten sich davor. 

Niemand ist für uns da, fängt uns auf, steht zur Verfügung, wenn es uns schlecht geht?

 

Wir sind alleine, fühlen uns von der Gesellschaft ausgeschlossen, sind wie abgeschnitten von unserer vertrauten und gewohnten Umgebung.

 

 

Wir alle kennen unser sogenanntes Kopfkino.

 

Sind wir erst einmal in diesem Gedankenkarussell gefangen, ist das wie Achterbahn fahren. Das Auf und Ab der Gefühle beginnt.

 

Aus der Misere herauszukommen fällt uns schwer und ist nicht einfach. Doch gibt es effektive Methoden, unsere Ängste schrittweise zu minimieren.

 


Hermann Hesse verglich die Einsamkeit mit einem isolierendem Nebel

Jean-Paul Sartre sagte: "Wer einsam lebt, hat selten Grund zum Lachen"


 

 

Vielleicht leiden wir schon seit geraumer Zeit an der Angst vor dem Alleinsein, sind einsam, fühlen uns schlecht und verlassen von der Welt.

 

Vielleicht befinden wir uns in einer Art "sozialer Isolation".

 

 

Wie geht es unserer Seele damit, wenn unser psychisches Gleichgewicht leidet?

Die Angst vor dem Alleinsein kann uns energie- und kraftlos machen

Unsere seelische Vitalität ist gestört und lässt uns weiter im Negativen verweilen

 

Zweifel kommen auf, Existenzängste können sich breit machen oder wir haben urplötzlich Angst und Panik vor öffentlichen Plätzen, verfallen in eine Depression.

 

Wir fühlen uns abgetrennt und abgespalten von unserer Umwelt.

 

Wie gehen wir mit der Sinnlosigkeit und der Angst vor dem Alleinsein um?

 

 

Welche Möglichkeiten haben wir, um an dieser Stelle einen Cut zu machen?

 

Die Kognitive Verhaltenstherapie bietet effektive und wirksame Möglichkeiten.

 

In einem 1. Schritt können wir angstbringende Gedanken unterbrechen sowie im weiteren Vorgehen in einen entspannteren Zustand gelangen.

 

 

Eine Reduzierung der Angst kann möglich sein, wenn wir uns die piKVT-Methoden zur Hilfe nehmen. 

 

  • Diese sind praktisch und integrativ sowie alltagstauglich umzusetzen. 
  • Die kognitive Verhaltenstherapie (piKVT) bietet Lösungsmöglichkeiten bei Angst oder Panik. 
  • Diese sind wissenschaftlich nachgewiesen und anerkannt.

Gewohnte und für uns negative Denk- und Verhaltensmuster werden in eine andere Richtung gelenkt.

 

 

Ziel ist es, einen entspannteren Umgang mit Angstgedanken zu erhalten sowie lösungsorientiert die eigenen Themen und Belastungen anzugehen

 

 

 

Wenn Sie Fragen haben und Unterstützung brauchen, rufen Sie mich gerne in meiner Praxis unter Tel.: 06126/9571273 an oder schreiben mir eine E-Mail unter praxis@angstfreiatmen.de 

 

 

Positiv denken | Gedanken(gut) lenken.

 

Ich wünsche Ihnen eine angstfreie Zeit und alles Gute.

 

Kerstin Zirpel von AngstfreiAtmen

 

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