ANFANGEN statt Perfektionismus | piKVT



Fangen wir an mit einem ersten Schritt in die Veränderung.

Mit einem Ziel vor Augen entsteht Bewegung und damit ein Fortschritt in eine wichtige und lösungsorientierte Richtung. 

 

Wie fühlen wir uns, wenn wir etwas anderes und noch nie Dagewesenes machen?

Erst einmal geht es uns gut. Haben Power und Tatendrang. Wir stellen uns vor, wie es sein könnte, möchten anfangen und dann … ist da so eine Art innere Stimme. "Unsere Gedanken melden sich zu Wort".

 

Was passiert da mit uns?

Unseren Blickwinkel in eine neue Richtung zu lenken, ist manchmal alles andere als einfach. Denn es ist ein Schritt ins Ungewisse.

Jeder Anfang ist mit Arbeit und Bemühungen verbunden. Mal gerade aus, dann wieder quer. Und doch ist gerade ein ANFANG so wichtig. Fehler können passieren, wenn wir Neues ausprobieren. Das ist normal und alles andere als perfektionistisch. Müssen wir  aus unserer Komfortzone heraus, kann sich dies für uns zäh anfühlen.

 

Woran liegt das?

Unser Unterbewusstsein möchte uns in alten "bewährten" Mustern halten.

Ungute Gefühle wie Aufregung, Unbehagen, Gedanken können unsere Vorhaben in eine Art "Sackgasse" lenken.

Das eben noch Fokussierte rückt in die Ferne. Die Zielsetzung, die wir gerade noch hatten, schwindet und wir wissen nicht warum? 

Unsicherheit, Zweifel und Ängste können uns in nicht richtungsweisende Bahnen manövrieren. Wir fangen an, unsere Ziele anzuzweifeln.

 

Kennen Sie die Geschichte vom Fisch?

Fische lassen sich im Wasser treiben, schwimmen im Schwarm mit vielen anderen Fischen umher

 

Der Lachs macht das anders.

 

Er kennt sein Ziel und hat es vor Augen. Lachse schwimmen gegen den Strom 

trotz Naturgewalten und Stromschnellen. Kraft, die es ihn kostet. Zig Kilometer, die er zurücklegen muss. Lachse lassen sich von nichts aufhalten. Sie folgen ihrem inneren Ruf. 

 

Die Geschichte vom Lachs können wir uns aufrufen, wenn wir "mal wieder" an allem zweifeln und unsere Ziele aus den Augen verlieren.

 

Kommen wir ins Tun. Schritt für Schritt fangen wir an.

Trotz Höhen und Tiefen, negativer und blockierender Gedanken haben wir den Mut, an unserem individuellen Zielen dranzubleiben. Kommen wir sicher an unser Ziel.

 

Wie das geht?

Mit der kognitiven Verhaltenstherapie - praktisch und integrativ (piKVT) gemacht. Mit ihr haben wir die Möglichkeit unsere Gedanken, Emotionen und unser Verhalten zu steuern. Gedanken erkennen, verändern, im Alltag (neu) anzuwenden.

 

Lenken wir unsere Gedanken in eine für uns zielführende Richtung, lernen wir bewusster mit uns und unserer Umwelt umzugehen und damit am Richtigen und Wichtigen dranzubleiben.

Ein 1. Schritt zu mehr Authentizität und Eigenwahrnehmung. 

 


Mehr dazu in einem Video von meinem youTube Kanal Praxis AngstfreiAtmen über Anfangen statt Perfektionismus | 1. Schritt.

 

Um das Video zu starten, klicken Sie auf das in der Mitte befindliche Rechteck mit dem Pfeil.

Hinweis:

Dieses youTube Video dient ausschließlich als Hilfe zur Selbsthilfe und ersetzt keine Behandlung durch einen Psychotherapeuten oder Arzt.


 

Wenn Sie selbst nicht weiterkommen, Fragen haben und Unterstützung brauchen, rufen Sie mich in meiner Praxis unter Tel.: 06126/9571273 an oder schreiben mir eine E-Mail unter praxis@angstfreiatmen.de 

 

 

Fangen wir mit einem 1. Schritt an und bleiben dran. 

 

Positiv denken | Gedanken(gut) lenken.

 

Ihre Kerstin Zirpel von AngstfreiAtmen

 

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