Angst vor Intrigen | Mobbing



Angst vor (weiteren) Demütigungen

 

Sie fahren mit dem Auto auf die Arbeit und machen sich bereits hier Gedanken, wie der Tag ablaufen wird? Mit Bus oder Bahn zur Schule, Universität? 

 

Ihre Gedanken kreisen bereits jetzt schon, welche Kollegen oder Schüler / Studienkollegen Sie heute demütigen werden, welche Intrigen gegen Sie gesponnen werden? Eine Angst vor der Angst macht sich breit.

 


 

Die Angst davor macht unsere Situation nicht unbedingt leichter. Denn sind wir in den Gefühlen "gefangen" und machen wir unser Gedankenkino richtig groß - weiten es aus - sind wir nicht oder kaum mehr in der Lage, klar und objektiv zu denken.

 

Sie fühlen sich von Mal zu Mal schlechter. Sie sprechen mit der Familie oder Freunden. Diese raten Ihnen, mal auf "den Putz zu hauen" oder Sie sollten endlich sagen, dass es so nicht (weiter) geht?

 

Das ist leichter gesagt wie getan.

Sie fühlen sich damit kurz bestärkt? Trotz allem ist Ihnen damit nicht wirklich geholfen?

 

"Warum ich? Und was veranlasst die anderen dazu, immer mich zu schikanieren und zu mobben?"

 

Vielleicht waren Sie schon immer irgendwie "ein Mitläufer"? Sie fühlten sich schon immer als Außenseiter? Das fing schon im Kindergarten oder zu Schulzeiten an?

 

Kennen Sie diese Gedanken?

"Mich will eh keiner und ich habe schon immer das gemacht, was andere wollten, damit ich überhaupt Freunde habe und ich irgendwie gesehen werde?" 

 

Nun vielleicht haben wir uns schon oft diese Fragen gestellt oder uns noch keine oder nie Gedanken darüber gemacht, dass es alte Verhaltensweisen aus der Kindheit / Jugendzeit sein könnten? Unser Umfeld uns einfach (mit)geprägt hat?

 

Früher war es vielleicht der einfachere Weg, um nicht anzuecken und erst einmal bequemer und ohne großen Stress "sich durch das Leben durchzuschlängeln". 

 

Das als Beispiel vorneweg und zum besseren Verständnis.

 

Verfestigte sich dies bis heute - so können wir zum Spielball in unserer Gesellschaft und Umfeld werden.

 

Kennen Sie auch das? Das Gefühl oder Gedanken daran

  • endlich das zu tun, was Sie schon immer wollten
  • kraftvoll in Ihrer Kommunikation mit anderen zu sein,
  • sich authentisch zeigen ohne Angst vor Intrigen oder Mobbing,
  • nach vorne gehen und die eigenen Interessen vertreten,

weil Sie es Leid sind, sich weiter demütigen zu lassen?

 

Vorneweg - Von heute auf Morgen können wir keine direkte Veränderung erzielen. 

 

Trotz allem eine gute Nachricht:

Alte, fest eingefahrene Verhaltensmuster können in eine andere Richtung gelenkt werden. Ändern wir unsere Bewertungen/Gedanken, so ändern sich unsere Gefühle und Verhaltensmuster. Stück für Stück im Geschehen dranbleiben.

 

Wie ist das möglich?

Die Wissenschaft der Neurobiologie beweist, dass Denkmuster und damit verbundene Verhaltensmuster zu jeder Zeit umlenkbar sind. Das Alter spielt hier keine Rolle.

 

Wichtig ist, wir sollten

  • dranbleiben,
  • lernen umzulenken und -denken,
  • an uns arbeiten,
  • im Alltag Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie - nämlich praktisch und integrativ - einzubauen. Diese sind effektiv, kraftvoll und praktisch umzusetzen. 

 

Sie möchten nähere Informationen? Hilfe zur Selbsthilfe?

 

Mailen Sie mir unter praxis@angstfreiatmen.de oder rufen mich in meiner Praxis AngstfreiAtmen an. Näheres Über mich | Kontakt

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

 

Positiv denken | Gedanken(gut) lenken. 

Ihre Kerstin Zirpel von AngstfreiAtmen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0