Doppelte Aufgabenstellung | Was ist damit gemeint?



Während meiner Verhaltenstherapie-Ausbildung im Jahr 2016/2017 bei HeilpraktikerErfolg konnte ich eigene Erfahrungen sammeln.

 

D.h. ich habe regelmäßig an mir gearbeitet, damit eine Veränderung stattfinden kann.

 

Wir mussten mit eigenen Themen an den Start gehen. 

 

So konnte ich anhand von Gruppenübungen, Supervision, Hausaufgaben zwischen den Sitzungen bzw. Ausbildungs-Wochenenden erfahren, wie es ist, Hürden zu überwinden, das Auf und Ab im Prozess zu bewältigen, weiter zu machen, obwohl es schwierig ist, Methoden der piKVT (praktische & integrative kognitive Verhaltenstherapie) anzuwenden und diese immer wieder im Alltag mit einzubauen. Dies war anstrengend aber bewältigbar. 


Warum erzähle ich Ihnen das? 

 

Meine Eigenarbeit im Therapieprozess ist ein Vorteil für meine Klienten im Heute.

 

So kann ich im Therapieverlauf objektiv, klar sowie authentisch sein und meinen Klienten die wichtige Empathie entgegenbringen. Ihnen hierdurch die nötigen Hilfestellungen im Prozess geben. Dies verleiht Sicherheit. 

 

Kurz und bündig:

Ich weiß, was es heißt, mit eigenen Themen zu arbeiten, weil ich diesen Weg durchlaufen habe. 

Ich kann nachvollziehen, welche Hürden meine Klienten bestreiten müssen und wie schwer es manchmal ist, etwas zu verändern. Dranzubleiben am Wichtigen und Richtigen. Daher "doppelt".

 

Sie möchten mehr über die Doppelte Aufgabenstellung erfahren?

Hier  mehr in meinem YouTube Video aus der Borkum-Video-Reihe auf meinem Kanal Praxis AngstfreiAtmen (Hinweis: Verlinkung auf eine andere Seite)

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

 

Ihre Kerstin Zirpel

von Praxis AngstfreiAtmen

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